Krankenfahrt
Hamburg

Hamburg ist als Hansestadt das medizinische Zentrum Norddeutschlands. Über katew lassen sich Krankenfahrten zu UKE, Asklepios und allen sieben Bezirken zuverlässig buchen, inklusive sitzender, Rollstuhl- und Liegendtransporte.

Fragen zur Buchung? +49 69 150 454 09
Krankenfahrten in Hamburg

Was die Krankenfahrt-Versorgung in Hamburg ausmacht

Anbindung an das UKE Eppendorf, Asklepios-Kliniken in Altona, Wandsbek, Harburg

Tragestuhlfahrten für Treppenhäuser in Altbau-Wohnungen typisch in Eimsbüttel und Eppendorf

Dialysetransporte zu KfH-Zentren in Hamburg-Mitte und Bergedorf

Krankenfahrten ab Flughafen oder Hauptbahnhof bei medizinischer Heimreise möglich

Klinik-Cluster Hamburg

UKE Eppendorf, Asklepios-Kliniken, Marienkrankenhaus, Israelitisches Krankenhaus

Verkehrsknoten

Flughafen Hamburg, Hauptbahnhof Hamburg

Versorgungsregion

1,89 Mio. Einwohner · PLZ 20095 bis 22769

Stadtgebiet

Krankenfahrt Hamburg, stadtweit verfügbar

Unsere Anbieter bedienen das gesamte Stadtgebiet von Hamburg, einschließlich der folgenden Bezirke und Stadtteile:

AltonaBergedorfEimsbüttelHamburg-MitteHamburg-NordHarburgWandsbek

Versorgungsumfeld in Hamburg

Mit rund 1,89 Mio. Einwohnern zählt Hamburg zu den prägenden Städten in Hamburg und bündelt eine entsprechend große medizinische Infrastruktur. Zentrale Versorger wie UKE Eppendorf und Asklepios-Kliniken prägen die Kliniklandschaft, dazu kommen Reha- und Tageskliniken in Hamburg und Umgebung. Über Flughafen Hamburg, Hauptbahnhof Hamburg sowie das städtische Verkehrsnetz sind auch Überführungsfahrten, etwa vor Aufnahme oder nach Entlassung, gut planbar.

Besonders nachgefragt sind Touren in Wandsbek, Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, wo viele Patient*innen in Mehrfamilienhäusern oder Pflegeeinrichtungen wohnen. Pflegeeinrichtungen, Sozialdienste und Patient*innen in Hamburg koordinieren ihre Fahrten über katew, ohne mehrere Anbieter einzeln anzurufen.

Wann lohnt sich eine Krankenfahrt in Hamburg?

Eine Krankenfahrt Hamburg ist die richtige Lösung, wenn Patient*innen aus medizinischen Gründen nicht eigenständig zu einem Arzttermin, einer Therapie oder ins Krankenhaus gelangen können, aber während der Fahrt keine medizinische Betreuung benötigen. In Hamburg gilt das vor allem für regelmäßige Dialysefahrten, Chemo- oder Strahlentherapie, geplante Klinikaufnahmen und Entlassungen ohne Überwachungsbedarf.

Patient*innen in Hamburg (Hamburg, PLZ 20095 bis 22769) erreichen über katew unter anderem Versorger wie UKE Eppendorf, Asklepios-Kliniken, Marienkrankenhaus, Israelitisches Krankenhaus. Häufige Fahrtziele liegen in Stadtteilen wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Hamburg-Mitte und Umgebung. Vergleichen Sie passende Anbieter direkt in der Krankenfahrt-Suche oder erfahren Sie, wie katew für Kunden funktioniert.

Die Kostenübernahme ist in § 60 SGB V geregelt. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung (Muster 4), bei ambulanten Fahrten in der Regel mit Vorabgenehmigung der Krankenkasse.

Welche Transportarten sind in Hamburg verfügbar?

Über katew sind in Hamburg alle vier nicht-medizinischen Transportarten verfügbar:

  • Sitzende Krankenfahrt Hamburg, klassisches Taxi/Mietwagen für mobile Patient*innen
  • Rollstuhltransport Hamburg, Fahrzeug mit Rampe oder Lift, Rollstuhl wird sicher fixiert
  • Tragestuhltransport Hamburg, für Patient*innen, die Treppen nicht laufen können
  • Liegender Transport Hamburg, für bettlägerige Personen ohne Betreuungsbedarf

Mehr Hintergründe finden Sie im Artikel Liegend, sitzend, Tragestuhl: Transportarten im Vergleich.

Was kostet eine Krankenfahrt in Hamburg?

Bei Vorliegen einer ärztlichen Verordnung übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Fahrtkosten. Patient*innen ab 18 Jahren leisten lediglich die gesetzliche Zuzahlung von 10 % der Fahrtkosten, mindestens 5 €, maximal 10 € je Fahrt. Selbstzahler in Hamburg können Preise verschiedener Krankenfahrt-Anbieter direkt vergleichen. Eine vollständige Übersicht bietet unser Ratgeber zu Krankentransport Kosten 2026.

Krankenfahrt oder Krankentransport in Hamburg?

Wer in Hamburg einen Krankentransport sucht, meint meist eine nicht-medizinische Krankenfahrt: eine sitzende Fahrt, eine Rollstuhl- oder Tragestuhlfahrt oder eine einfache Liegendfahrt zur Behandlung. Diese vermittelt katew. Ein qualifizierter Krankentransport in Hamburg mit Krankentransportwagen (KTW) und Rettungssanitäter, etwa bei nötiger Überwachung oder Sauerstoffgabe, wird über die Leitstelle (19222) disponiert und von katew nicht vermittelt.

Ein Krankentaxi Hamburg reicht aus, wenn der Patient während der Fahrt keine medizinische Betreuung benötigt, also bei stabilem Allgemeinzustand, eingeschränkter Mobilität oder Pflegegrad 3+ ohne akute Symptome. Wenn jedoch Sauerstoffgabe, Lagerung oder Überwachung erforderlich sind, muss ein qualifizierter Krankentransport mit Krankentransportwagen (KTW) bestellt werden, über die regionale Leitstelle unter der 19222.

Wichtig: katew vermittelt ausschließlich nicht-medizinische Krankenfahrten in Hamburg und bundesweit. Qualifizierte Krankentransporte im KTW mit Rettungssanitäter sowie Notfallrettung über die 112 werden nicht vermittelt. Die Wahl der richtigen Notrufnummer erklärt unser Artikel 112 oder 19222, welche Nummer wann?

FAQ

Häufige Fragen zur Krankenfahrt Hamburg

Was kostet eine Krankenfahrt in Hamburg?

Bei ärztlicher Verordnung (Muster 4) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Fahrtkosten in Hamburg. Versicherte zahlen lediglich die gesetzliche Zuzahlung von 10 %, mindestens 5 €, maximal 10 € je Fahrt. Selbstzahler-Tarife in Hamburg liegen je nach Transportart zwischen 40 € und 200 € pro Fahrt.

Welche Anbieter für Krankenfahrten gibt es in Hamburg?

Über katew vergleichen Sie geprüfte Taxi- und Mietwagenunternehmen in Hamburg und Umgebung. Die Anbieter verfügen über Konzessionen nach dem Personenbeförderungsgesetz, geschultes Personal sowie rollstuhl- und tragestuhltaugliche Fahrzeuge.

Fährt eine Krankenfahrt in Hamburg auch zu UKE Eppendorf?

Ja. Krankenfahrten in Hamburg steuern unter anderem UKE Eppendorf, Asklepios-Kliniken, Marienkrankenhaus, Israelitisches Krankenhaus an, ebenso Dialyse-, Reha- und Therapiezentren sowie Facharztpraxen. Geben Sie Start- und Zieladresse in der Suche an, passende Anbieter mit Anfahrt zu Ihrer Klinik werden direkt angezeigt.

Wie schnell ist eine Krankenfahrt in Hamburg verfügbar?

Geplante Krankenfahrten in Hamburg sollten 1 bis 2 Tage im Voraus gebucht werden. Kurzfristige Fahrten am gleichen Tag sind je nach Verfügbarkeit möglich. Dialysefahrten und regelmäßige Therapie-Termine werden meist als Stammfahrten organisiert.

Übernimmt die AOK, Barmer oder TK die Krankenfahrt in Hamburg?

Ja. Alle gesetzlichen Krankenkassen erstatten Krankenfahrten in Hamburg bei medizinischer Notwendigkeit nach § 60 SGB V. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung (Muster 4) und, bei ambulanten Fahrten, eine Vorabgenehmigung der Krankenkasse.

Welche Transportarten sind in Hamburg verfügbar?

Sitzende Krankenfahrt (Taxi/Mietwagen), Rollstuhltransport (mit Rampe oder Lift), Tragestuhlfahrt (für Treppenhäuser) und einfache Liegendfahrt, alle vier Transportarten sind in Hamburg flächendeckend verfügbar, auch in Stadtteilen wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel.

Krankentransport in Hamburg, übernimmt das katew?

katew vermittelt in Hamburg ausschließlich nicht-medizinische Krankenfahrten: sitzende Fahrten, Rollstuhl-, Tragestuhl- und einfache Liegendfahrten. Einen qualifizierten Krankentransport im Krankentransportwagen (KTW) mit Rettungssanitäter, etwa bei nötiger Überwachung oder Sauerstoffgabe, vermittelt katew nicht, dieser wird über die Leitstelle (19222) disponiert. Wer in Hamburg eine reine Beförderung ohne medizinische Betreuung benötigt, findet über katew die passende Krankenfahrt als günstige Alternative zum Krankentransport.

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