Betrieben von der AVYTA Pflegegesellschaft mbH
Frankfurt am Main · +49 69 150 454 09
Kostenlose Hilfe · für Angehörige

Sie organisieren eine Fahrt zur Behandlung? Hier ist alles, was Sie dafür brauchen.

Drei Dinge werden dabei regelmäßig übersehen: der Rückweg, das Stockwerk, die Frage, ob der Rollstuhl mitkommt. Nichts davon ist kompliziert, wenn man es vorher weiß.

  • Eine Checkliste vor der ersten Fahrt, damit nichts vergessen wird, was am Fahrtag zählt.
  • Eine Seite zum Ausfüllen und Aufhängen, mit allem Wichtigen auf einen Blick.
Für die Mappe: Kein Formular Keine E-Mail-Adresse Keine Anmeldung
Dino Lalic, Gruender von katew

Hinter katew steht die AVYTA Pflegegesellschaft mbH aus Frankfurt am Main, ein ambulanter Pflegedienst. Wir organisieren Fahrten zu Behandlungen im eigenen Betrieb. Deshalb steht in dieser Mappe, was wirklich gebraucht wird.

Sie brauchen gerade keine Unterlagen, sondern eine Fahrt? Dann steht auf So funktioniert katew, wie die Vermittlung abläuft.

6 SEITEN · GRATIS
DIE FAHRTEN-MAPPE
Was Sie beisammen haben sollten, bevor die Fahrt losgeht
1Das Wichtigste vorweg, in einem Satz
2Checkliste vor der ersten Fahrt: Person, Weg, Zeit
3Was Sie dabeihaben sollten
4Wenn Sie einen Fahrdienst beauftragen
5Bei Behandlungsserien
6Die Seite zum Ausfüllen und Aufhängen

Geschrieben von Menschen, die das jede Woche machen.

Wenn Sie es nicht allein machen möchten

Sie müssen nicht fünf Fahrdienste selbst abtelefonieren.

Einmal hinterlegt statt jedes Mal neu erklärt Sie müssen die Fahrt nicht jedes Mal neu erklärenOhne hinterlegtes ProfilFahrt 1: alles neu angebenRückfrageFahrt 2: alles neu angebenRückfrageFahrt 3: alles neu angebenRückfrageFahrt 4: alles neu angebenRückfrageEinmal hinterlegtProfilRollstuhl · Etage · Aufzug · BegleitungFahrt 1: Datum, Zeit, ZielFahrt 2: Datum, Zeit, ZielFahrt 3: Datum, Zeit, ZielDie Angaben aus der Mappe stehen im Konto hinterlegt. Danach steht bei jeder weiteren Fahrt nur noch, was sich wirklich ändert.

Über katew tragen Sie die Fahrt einmal ein, und mehrere geprüfte Fahrdienste in Ihrer Nähe bekommen die Anfrage gleichzeitig. Sie telefonieren keine Liste durch. Für die Buchung brauchen Sie ein Konto, und das hat einen Grund: Ein Fahrdienst muss wissen, wen er wo abholt, und Sie müssen die Buchung nachvollziehen und stornieren können. Die Angaben aus dieser Mappe stehen dort hinterlegt, deshalb suchen Sie sie bei der nächsten Fahrt nicht noch einmal zusammen.

  • Einmal angeben, immer hinterlegt. Rollstuhl, Etage, Aufzug, Begleitperson: Sie erklären es nicht bei jeder Fahrt neu.
  • Behandlungsserien in einem Rutsch. Den ganzen Rhythmus einmal festlegen, statt jede Woche neu zu telefonieren.
  • Alle Fahrten an einem Ort. Termine, Zeiten und Ansprechpartner nachvollziehbar, auch wenn sich mehrere Angehörige abwechseln.
  • Ein Ansprechpartner statt fünf Nummern. Auch am Fahrtag, wenn sich etwas verschiebt.

Konto anlegen und Fahrt buchen

Dauert etwa zwei Minuten. Die Vermittlung über katew ist für Sie kostenfrei.

Kostenloses Konto anlegen
  • 1 Konto anlegen, Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse genügen
  • 2 Fahrt eintragen, Hin- und Rückweg zusammen
  • 3 Geprüften Fahrdienst in Ihrer Nähe auswählen

Lieber am Telefon? +49 69 150 454 09

Erst schauen, wer Ihre Strecke fährt

Die Suche zeigt Ihnen Fahrdienste, sie bucht noch nichts. Für die Buchung brauchen wir danach Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse.

Ob Ihre Krankenkasse die Fahrt übernimmt und ob eine Zuzahlung anfällt, entscheidet immer Ihre Krankenkasse, auf Grundlage der ärztlichen Verordnung. Fragen Sie dort nach, das ist ein Anruf. Wenn Sie die Fahrt lieber selbst organisieren möchten: auch dafür ist die Mappe da. Sie funktioniert vollständig ohne uns.

P.S. Wenn Sie diese Mappe jemandem weitergeben möchten, tun Sie das gern. Sie darf kopiert und ausgedruckt werden. Viele Stationen und Pflegedienste legen sie Angehörigen einfach mit.

Die Mappe, direkt hier zum Lesen

Die sechs Kapitel der Fahrten-Mappe DIE FAHRTEN-MAPPE · 6 SEITENWas beisammen sein sollte, bevor die Fahrt losgeht1Die Personallein gehen oder HilfeRollstuhl faltbar oder elektrischBegleitung ja oder nein2Der WegGebäude, Station, StockwerkAbholstelle genau benennenStufen, Aufzug, Haustür3Die ZeitTermin und späteste AnkunftPuffer: 30 statt 15 MinutenEinzelfahrt oder Serie4Die UnterlagenVersichertenkarte, AusweisVerordnung, GenehmigungTelefon geladen5Beim BuchenSieben Angaben genügenRückweg gleich mitbuchenTelefonnummer für den Fahrtag6Zum AufhängenEine Seite zum AusfüllenNummern an einem Ortan den KühlschrankDas Wichtigste vorweg: Buchen Sie den Rückweg gleich mit, auch wenn Sie noch nicht wissen, wann die Behandlung endet.
Warum der Rückweg gleich mitgebucht gehört Der Rückweg entscheidet, wie der Tag endetRückweg offen gelassenHinfahrt gebuchtBehandlungWarten, bis ein Fahrzeug frei wirdHin- und Rückweg zusammen gebuchtHinfahrt gebuchtBehandlungRückfahrt stehtDer Rückweg wird sonst genau dann gebucht, wenn die Behandlung fertig ist. Also dann, wenn alle Fahrzeuge unterwegs sind.
Die sieben Angaben, die ein Fahrdienst braucht BEIM BUCHENSieben Angaben, dann stimmt das Fahrzeug1Datum, Uhrzeit und späteste Ankunft2Abholadresse mit Etage, Aufzug ja oder nein3Zieladresse mit Station oder Abteilung4Sitzend, Rollstuhl, Tragestuhl oder liegend5Begleitperson ja oder nein6Rückweg, möglichst gleich mit7Telefonnummer, die am Fahrtag erreichbar istMehr fragt kein seriöser Fahrdienst ab. Weniger reicht ihm nicht.

Sechs Seiten, kurz gehalten, weil Sie vermutlich gerade wenig Zeit haben. Das Wichtigste vorweg: Buchen Sie den Rückweg gleich mit, auch wenn Sie noch nicht wissen, wann die Behandlung endet. Ein offener Rückweg ist der häufigste Grund dafür, dass jemand am Ende zwei Stunden im Wartebereich sitzt.

Die Abschnitte 1 bis 4 im Wortlaut lesen
1 Vor der ersten Fahrt

Zur Person, die gefahren wird

  • Kann sie allein gehen, oder braucht sie Hilfe beim Ein- und Aussteigen?
  • Kommt ein Rollstuhl mit? Faltbar oder elektrisch, das entscheidet über das Fahrzeug.
  • Gibt es Einschränkungen, von denen der Fahrer wissen sollte?
  • Darf oder soll jemand mitfahren?
2 Der Weg

Adresse, Stufen, Stockwerk

  • Ziel inklusive Gebäude, Station und Stockwerk. In großen Kliniken ist die Hausadresse nicht das Ziel.
  • Wo genau soll abgeholt werden: Haustür, Hintereingang, Tiefgarage?
  • Stufen, Aufzug, schwer zugängliche Haustür.
  • Wie lange dauert die Behandlung, und wie ist der Rückweg geplant?
3 Die Zeit

Wann muss sie wirklich da sein?

  • Termin und spätester Ankunftszeitpunkt sind zwei verschiedene Zeiten.
  • Puffer einplanen: 30 Minuten sind realistischer als 15.
  • Einzelne Fahrt oder Serie? Bei Serien lohnt sich der ganze Rhythmus auf einmal.
4 Unterlagen

Was mitmuss

  • Versichertenkarte, Ausweisdokument
  • Ärztliche Verordnung für die Fahrt, falls vorhanden
  • Genehmigungsschreiben der Krankenkasse, falls erteilt
  • Befreiungsausweis bei Zuzahlungsbefreiung
  • Aufgeladenes Telefon, Nummer des Fahrdienstes gespeichert
5 Beim Buchen

Sieben Angaben, dann stimmt das Fahrzeug

  • Datum, Uhrzeit und späteste Ankunft
  • Abholadresse mit Etage, Aufzug ja oder nein
  • Zieladresse mit Station oder Abteilung
  • Sitzend, Rollstuhl, Tragestuhl oder liegend
  • Begleitperson, Rückweg, erreichbare Telefonnummer
6 Zum Aufhängen

Alles Wichtige auf einen Blick

  • Eine Seite zum Ausfüllen: Adressen, Transportart, Behandlungstage
  • Telefonnummern von Fahrdienst, Station und Angehörigen
  • Besonderheiten für den Fahrer
  • An den Kühlschrank oder in die Mappe, dann muss niemand suchen

Die ganze Mappe als PDF

Sechs Seiten A4, druckbar, Seite 6 zum Ausfüllen und Aufhängen. Sie dürfen sie kopieren und weitergeben, auch an andere Angehörige oder an eine Station.

Für die Mappe fragen wir Sie nach nichts. Kein Formular, kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Anmeldung. Die Mappe gehört Ihnen, sobald Sie sie herunterladen. Nur wenn Sie sich weiter unten von sich aus einen Termin buchen möchten, geben Sie im Terminplan Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an.
Mappe herunterladen

Warum wir das schreiben können: katew wird von der AVYTA Pflegegesellschaft mbH in Frankfurt am Main betrieben. Wir sind selbst ein ambulanter Pflegedienst und organisieren solche Fahrten seit Jahren für unsere eigenen Klientinnen und Klienten. Diese Mappe ist aus dieser Arbeit entstanden, nicht aus einer Marketingabteilung.

Fragen, die uns dazu gestellt werden

Was kostet die Mappe?

Nichts. Kein Formular, kein Name, keine Anmeldung. Sie lesen sie hier auf der Seite und nehmen sie als PDF mit, wenn Sie wollen.

Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?

Nein. Wir fragen Sie für die Mappe nach nichts, und deshalb haben wir auch nichts von Ihnen. Die Mappe gehört Ihnen, sobald Sie sie herunterladen.

Für wen ist die Mappe gedacht?

Für alle, die eine Fahrt für jemand anderen organisieren: Angehörige, Nachbarn, Betreuerinnen und Betreuer. Sie sammelt die Angaben, nach denen ein Fahrdienst sonst am Telefon fragen muss.

Was, wenn ich nicht alle Angaben habe?

Dann tragen Sie ein, was Sie wissen. Am wichtigsten sind die Angaben, die über das Fahrzeug entscheiden: wie die Person zum Auto kommt, ob Stufen im Weg sind und in welchem Stockwerk sie wohnt. Der Rest lässt sich nachreichen.

Kann ich die Fahrt auch für jemand anderen buchen?

Ja, dafür ist die Mappe gemacht. Sie legen ein Konto auf Ihren Namen an und tragen die Person ein, die gefahren wird. Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse genügen.

Was kostet die Fahrt selbst?

Die Vermittlung über katew ist kostenfrei, die Fahrt nicht. Den Preis macht der Fahrdienst. Ob Ihre Krankenkasse die Fahrt übernimmt, entscheidet allein die Kasse auf Grundlage der ärztlichen Verordnung. Wir können Ihnen das nicht zusagen.

Und im Notfall?

Im Notfall wählen Sie bitte die 112. katew ist kein Rettungsdienst und vermittelt keine Notfallfahrten.

Wenn Sie lieber mit jemandem sprechen

Eine halbe Stunde für Ihre Fragen, wenn Ihnen das lieber ist

Sie müssen nichts buchen, um mit uns zu sprechen. Wenn Sie unsicher sind, welche Fahrt zu Ihrer Situation passt, gehen wir das in Ruhe mit Ihnen durch. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, und es muss daraus nichts folgen.

Termin im Google-Terminplan aussuchen

Den Terminkalender stellt Google bereit. Wenn Sie ihn laden, baut Ihr Browser eine Verbindung zu Google auf, und für die Buchung geben Sie dort Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an. Diese Angaben gehen an Google. Solange Sie diesen Knopf nicht drücken, wird nichts geladen und nichts übertragen.

Die Termine dauern 30 Minuten. Nach der Buchung legt Google einen Videotermin über Google Meet an. Wenn Ihnen ein normales Telefonat lieber ist, rufen Sie einfach an, dafür brauchen Sie hier gar nichts.